Ein Besuch im Schulmuseum Klasse 3a

Am 8. September war unsere Klasse im Schulmuseum. Es war sehr interessant. Ein altes Klassenzimmer war dort aufgebaut. Die Sachen waren über 100 Jahre alt. Dann hatten wir Unterricht wie es früher war. Die Lehrerin hat zuerst unsere Fingernägel kontrolliert, ob die sauber waren. Dann guckte sie, ob wir Läuse haben. Sie war sehr streng. Wenn man etwas gut gemacht hatte, gab es ein Fleißkärtchen. Der Vormittag hat uns allen gut gefallen.
(Renata)
Wir fanden es schön, als wir mit dem Federhalter und Tinte in der alten Schrift unsere Namen geschrieben haben.
(Eda, Cansu, Wiktoria)
Ich fand unseren Ausflug toll.
(Eduard)
Ich fand es toll, als wir „Schule früher“ gespielt haben.
(Koestan)

Ich fand die alten Tafeln und die alten Bänke toll.
(David)
Es war schön, weil die Lehrerin streng war. Es war anstrengend in den Bänken gerade zu sitzen.
(Cem)
Die Hände mussten nebeneinander auf dem Tisch liegen und man musste den Rücken gerade halten.
(Joy)

Die Schrift war früher komisch.
(Jessica)
Mir haben die Bänke gefallen, weil sie ein Loch hatten, in das man Tinte füllen konnte.
(Miran)
Der Tag war toll, weil wir viele Sachen gemacht haben.
(Lucas)

Im Schulmuseum war es wunderbar.
(Elisabeth)
Wir mussten immer „Fräulein Lehrerin“ sagen.
(Souhela)
Ich fand das kleine i cool. Wir mussten dabei sprechen: „Rauf, runter, rauf, Pünktchen drauf“.
(Maya)
Im Schulmuseum gab es schöne alte Sachen.
(Kassem)
Ich fand das Puzzle toll.
(Christopher)

Es war wie Theater spielen. Wir mussten so tun, als wäre es vor 100 Jahren.
(Duran, Erik, Lisa)
Ob die Kinder früher auch Schwimmunterricht hatten?
(Lukas)
Wenn man aufgerufen wurde, musste man aufstehen und im ganzen Satz antworten. Auch musste man immer „Fräulein Lehrerin“ sagen. Es war schwer, immer daran zu denken.
(Lilly-Antonia)
Im Schulmuseum ging es mir zum Glück noch gut. Am Nachmittag wurde ich krank.
(Vanessa)


